Nie wieder Zähler ablesen: So funktioniert die Fernauslese im Mietshaus
Ablesetermine, Zettel an der Wohnungstür, Nachfragen bei Mietern: Der klassische Ablesetag kostet Zeit und Nerven. So läuft die automatische Zählerauslesung stattdessen ab.
Einmal im Jahr der gleiche Ablauf: Termine ankündigen, Wohnungen betreten, Zählerstände notieren, fehlende Werte nachtelefonieren. Je mehr Einheiten ein Haus hat, desto größer wird der Aufwand – und desto häufiger fehlen am Ende einzelne Werte.
Was sich mit digitalen Zählern ändert
Digitale Zähler für Wasser, Wärmemenge und Strom liefern ihre Werte über eine Schnittstelle. Ein lokaler Server im Haus sammelt diese Daten, speichert sie und stellt sie aufbereitet zur Verfügung. Niemand muss dafür eine Wohnung betreten.
Der Weg der Daten
- Die Zähler erfassen die Verbräuche laufend und automatisch.
- Ein Server im Gebäude sammelt und sichert die Werte zentral.
- Die Daten werden verschlüsselt verarbeitet und aufbereitet.
- Mieter erhalten ihre monatliche Verbrauchsinformation als PDF, optional mit Portal-Zugriff.
Was Vermieter davon haben
Keine Ablesetermine, keine Lücken in den Daten und jederzeit eine nachvollziehbare Zählerhistorie als Grundlage für die jährliche Abrechnung. Statt einmal im Jahr zu schätzen, sehen Sie monatlich, was im Haus passiert.
Voraussetzungen im Gebäude
Entscheidend ist, dass die eingesetzten Zähler eine passende Schnittstelle mitbringen. Bestehende Anlagen lassen sich häufig weiter nutzen, ergänzt um die fehlenden Komponenten. Weil jedes Gebäude anders aufgebaut ist, prüfen wir Projekte einzeln und sagen offen, was sinnvoll ist.
Projekt kostenlos prüfen lassen
Jedes Gebäude ist anders. Wir sehen uns Ihr Objekt an und sagen Ihnen, welche Lösung passt.